Naatann & Ijschaan
In der Hand das Schwert,
ein Leben nichts mehr wert.
So standen sie sich einst gegenüber,
die von Herzen verfeindeten Brüder.
Der Angiff kam aus dem Hinterhalt,
das Schwert geführt mit reiner Gewalt.
Die Sinne von Haß bedeckt,
die Dämonen des Todes waren geweckt.
Nicht die Brüder hatten entfacht den Streit,
doch keiner war aufzugeben bereit.
Zu viel stand auf dem Spiel,
das Leben ihres Volkes wart Ziel.
Keiner hatte diesen Kampf begonnen,
und auch keiner hatte ihn gewonnen.
Gestorben durch des Bruders Schwert,
war das Leben doch was wert?
Der Sand der Zeit lief (zu)’rück,
das Schicksal sucht erneut sein Glück.
diesmal sollten die Brüder verstehen,
und das Land nicht zugrunde gehen.
In der Hand das Schwert,
ein Leben etwas wert.
So stehen sie ihnen gegenüber,
die nun verbündeten Brüder.\\